Studierende

Ein Tier alleine macht keine Herde

Alexandra Eder

4. Semester B.Sc., Ökologische Agrarwissenschaften

„Ich finde Agrarpsychologie wichtig, um ein Bewusstsein für die Einzigartigkeit des landwirtschaftlichen Bereichs und damit verbundene Lebensqualitäten und Probleme zu schaffen.“

Selina Schönenborn

5. Semester M.Sc., Ökologische Agrarwissenschaften

„Das Thema Agrarpsychologie ist mir sehr wichtig, da es meiner Meinung nach bislang noch zu wenig Raum in der (Fach-) Öffentlichkeit erhalten hat, obwohl es für viele relevant und aktuell ist. Durch die öffentliche Auseinandersetzung mit der Thematik, erhoffe ich mir einen Beitrag leisten zu können in Richtung Enttabuisierung von Arbeitsbelastung, Stress, Depressionen und Suiziden in der Landwirtschaft. Wichtige Schritte dabei sind die Sensibilisierung von Betroffenen, das Schaffen von Bewusstsein, sowie die Entwickung von möglichen Hilfestellungen.“

Jana Kunze

4. Semester M.Sc., Ökologische Agrarwissenschaften

„Während meines Studium der Ökologischen Agrarwissenschaften und diversen Praktika im landwirtschaftlichen Sektor konnte ich immer wieder feststellen, dass der Bedarf nach Austausch und Beratung groß ist. Dies betraf sowohl wirtschaftliche wie auch familiäre Angelegenheiten. Zu oft fehlte jedoch die Zeit oder es kostete zu viel Überwindung sich mit diesen Themen detaillierter auseinander zu setzen. Daher lag meine Motivation für die Gestaltung der Homepage in erster Linie darin, eine Austausch- und Informationsplattform zu schaffen, die einen guten sowie schnellen Überblick über das Themenfeld Agrarpsychologie ermöglicht und mithilfe der sich die Besucher informieren, austauschen und gegebenfalls professionelle Beratung in Anspruch nehmen können.“

Sarah Hoffmanns

6. Semester M.Sc., Ökologische Agrarwissenschaften

„Agrarpsychologie ist ein ganz neues Feld, zu dem es derzeit noch keine Informationsmöglichkeiten gibt. Etwas völlig Neues zu erschaffen, hat mich motiviert an der Webseite zu bauen.“